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Presse

"Helene Mantei: Folge DIR"

"Stadtzeitung Bad Neuenahr-Ahrweiler" vom 11.12.2018
Bad Neuenahr-Ahrweiler. (...) "Folge DIR" ist der Grundgedanke, dem die Künstlerin in den ausgestellten Arbeiten nachgeht. Im Vordergrund steht der Mensch mit seinen Empfindungen, Träumen und Widersprüchen sowie die Frage inwieweit er sich dem Einfluss der Trends und Hypes, der Bewertungsmentalität und dem Gruppenzwang entziehen kann. Ist man in der Lage trotz der endlosen Berieselung mit vermeintlich wichtigen Informationen noch seine eigene Meinung zu bilden und sie zu vertreten? Nimmt man sich selbst als Individuum wahr oder ist man nur eine gesichtslose Zahl in der Statistik? Was sind die eigenen Bedürfnisse, abseits von Likes und Follower? Helene Mantei gibt dem Thema ein Gesicht. Sie präsentiert einige Portraits von bekannten und weniger bekannten Protagonisten, die ihren eigenen Weg gehen oder seinerzeit gegangen sind. Persönlichkeiten, deren Charisma nachhaltig fasziniert und über den Schaum des Alltags hinweghilft. Ausgestellt sind aber auch metaphorisch anmutende Kompositionen, die der Phantasie des Betrachters genügend Spielraum geben. Menschliche Figuren verschmelzen mit abstrakten Farbräumen; der Farbauftrag - fließend, wie die losgelösten Gedanken. Ob melancholisch verträumt oder mitreißend energisch, die ausgestellten Werke muten zum Nachdenken an. (...)"

Rechts: Helene Mantei vor einem ihrer Gemälde
(Foto: Jürgen Lieb)

 

"Leben und leben lassen" - Helene Mantei liest ihre Lyrik bei der Vernissage" -

"Bonner Rundschau" Unabhängige Zeitung Bonn/Rhein-Sieg-Kreis vom 13.09.2017:

"Königswinter. (...) Die Rheinbacher Künstlerin Helene Mantei eröffnete die Ausstellung in The Art Lounge mit ihren tiefgründigen Gedichten, die vielen Besuchern unter die Haut gingen, und mit den Worten "Sich mitzuteilen, liegt uns allen am Herzen". Ihre von Leichtigkeit und eigenwilliger Dynamik geprägten Ölbilder und Grafiken wurden durch die Lyrik noch eindringlicher. (...)"

"The Art Lounge gibt die Möglichkeit, durch immer wieder neue Werke herauszufinden, was einem wirklich gefällt"

"Rundschau Siebengebirge" vom 23.09.2017
"Schauen, schauen, schauen - um herauszufinden, was gefällt und den Horizont erweitert, Vorurteile revidiert und nachhaltig fasziniert.(...) Es sind stets die persönliche Empfindung, das eigene Blickfeld,(...) aber auch die Gespräche mit dem Künstler, die dem Kunstinteressierten helfen können, einen Bezug zum Werk, zu dem Gemälde herzustellen.(...) So ist es Helene Mantei, die dem Betrachter auf den Weg gibt: "Sich mitzuteilen liegt uns allen am Herzen... Ob pointierte Statements oder mehrdeutig gestaltete Motive, wer sich mit mir auf die Bilderreise begibt, wird intuitiv Analoge in der eigenen, ganz individuellen Wahrnehmung des Seins finden." Eines steht für die Künstlerin fest: Das Erlebte prägt einen, lässt es sichtbar werden in dem, was man tut." (...)

"Kunst von Angesicht zu Angesicht. Helene Mantei stellt ihre farbprächtigen Werke in der Kanzlei Martini aus" -

"General-Anzeiger" Unabhängige Tageszeitung Bonn/Rhein-Sieg vom 16.08.2016:

"Es ist bereits ihre sechste Einzelausstellung, die Helene Mantei Freitagabend eröffnen konnte. Unter dem Motto "Vis-à-vis" präsentierte die Rheinbacher Künstlerin ihre Werke unter den fachkundigen Blicken einiger regionaler Künstler sowie zahlreicher Gäste in der Rechtsanwaltskanzlei von Gerhard Martini in Rheinbach.
"Im Fokus steht die Begegnung, der vorsichtige Versuch, unter die Oberfläche zu schauen. Sich unserem Gegenüber zuzuwenden, ihn wahrzunehmen und möglicherweise in dem Versuch den Anderen zu begreifen sich selbst dabei zu erkennen", erläuterte Mantei das Thema ihrer aktuellen Ausstellung.
Die Künstlerin selbst, die ihre Arbeiten meist an alte Meister der Kunst anlehnt, bezeichnet die Stilrichtung ihres Schaffens als gegenständlich-abstrakt. Sie versucht das Augenmerk des Betrachters, der "Vis-à-vis" zu ihren Werken steht, auf das Wesentliche zu lenken. Das erreicht sie durch detaillierte Form- und Farbgebung ihres Hauptmotivs im Bild und abstraktere Gestaltungen der weiteren Details.
Für Helene Mantei ist das Erschaffen eines neuen Werkes ein intensiver Prozess, für den es viele Entscheidungen und Gefühle braucht.(...) Es ist eine große Liebe zum Detail und die Begeisterung für die Kunst selbst, die in ihren farb- und aussagekräftigen Bildern deutlich wird. Auch Gerhard Martini, der ihre Werke in seinen Räumlichkeiten ausstellt, spürt die Besonderheit Manteis Kunst: "Ihre Werke zeichnen sich natürlich vor allem durch ihre große Vielfalt aus. Ich gebe deshalb sehr gerne Raum für diese schönen Arbeiten, denn Kunst und Kultur sollten immer einen festen Platz in Rheinbach haben." (...)"

"Kunst - als Ausdruck eines inneren Erlebnisses" -

"Blick aktuell" - Rheinbacher Stadtzeitung Nr. 40/2016

"Kunst vom Feinsten hat die freischaffende Künstlerin Helene Mantei im Rahmen einer Vernissage einem interessierten Publikum in den Räumen der Rechtsanwaltskanzlei Gerhard Martini in Rheinbach geboten.
Wie die Künstlerin das Thema ihrer Ausstellung "Vis-à-vis" erläuterte, verbindet sie damit die Begegnung: "Von Angesicht zu Angesicht - einem anderen Menschen gegenüber, einem anderen Wesen, der Natur und letztendlich sich selbst". Kräftige Farben unterstreichen die aussagekräftigen Bilder, die die Künstlerin als Selbstreflektion und Reflektion des Geschehens um uns herum zum Thema ihrer Ausstellung gemacht hat. Sie sieht in der Ausstellung den vorsichtigen Versuch unter die Oberfläche zu schauen (...): "Mich interessieren Augenblicke, in denen unser Gegenüber mit sich selbst beschäftigt ist, den Blick nach innen gerichtet, so echt und unverstellt, dass es einen zutiefst berühren kann..." (...)
Da die Vernissage in den Kanzleiräumen stattfand, konnte Rechtsanwalt Gerhard Martini das Thema "Was ist Kunst?" in seiner Begrüßungsrede nicht völlig ausblenden. Anhand verschiedener Beispiele (...) konnte Rechtsanwalt Martini die Definition, wie die Justiz künstlerische Schaffenskraft wertet, als "Ausdruck eines inneren Erlebnisses" dem interessierten Publikum vermitteln."

"Ausstellung "Chill out" von Helene Mantei". Veröffentlicht am 04.12.2015 auf volksbank-erft.de

"Am 23. November 2015 fand in den Geschäftsräumen der Raiffeisenbank von 1895 die Eröffnung der Bilderausstellung von Frau Helene Mantei statt.
Vorstandsmitglied Patrick Grosche und Filialleiterin Bettina Hänel begrüßten die Künstlerin und alle eingeladenen Gäste.
Die Werke von Helene Mantei (Bilder in Acryl-, Öl/Acryltechnik, Aquarelle und Zeichnungen) werden noch bis zum 08. Januar 2016 in unserer Filiale in Horrem zu sehen sein.
"Jedes Bild erzählt eine Geschichte. Und für den Betrachter vielleicht seine eigene...", so die Künstlerin."

Helene Mantei bei der Vernissage (2. v. l.) in der Raiffeisenbank von 1895 in Kerpen-Horrem
(Fotos: Jürgen Lieb)

"Ausstellung in neuen Zahnarztpraxis Räumen". Veröffentlicht am 30.09.2015 auf zahnarzt-fritz-rheinbach.de

"(...) Die frisch renovierte Praxisräume zieren zur Zeit einige Bilder der Rheinbacher Künstlerin Helene Mantei unter dem Motto „Metamorphose“.
Eines der Bilder trägt diesen Titel und zeigt auf einer abstrakten Farbfläche den rührenden Augenblick, als der mit viel Liebe zum Detail ausgeführte Schmetterling dem Schutz des Kokons entflieht und zum ersten Mal seine Flügel in voller Pracht aufschlägt.
„Metamorphose, als Inbegriff für Weiterentwicklung, ohne den Bezug zum Ursprung aufzugeben, ist aus meiner Sicht, sehr zutreffend in Hinsicht auf die Praxisübernahme und gelungene Neugestaltung durch die Zahnärztin in dritter Generation Frau Sara Fritz“ – so die Künstlerin mit akademischem Hintergrund.(...)"

„General-Anzeiger“ Unabhängige Tageszeitung Bonn / Rhein-Sieg vom 08.05.2015

„Die Rheinbacher Künstlerin Helene Mantei stellt eine Auswahl ihrer Werke unter dem Motto „Bilder mit Charakter“ im Facharztzentrum Euskirchen, Kirchstraße 11-13, aus. Sie zeigt Bilder in Acryl und Öl/Acryl-Mischtechniken.
Zu sehen sind Motive, die auf den ersten Blick vertraut erscheinen und dann doch einen „zweiten Sinn“ eröffnen. „Mehrdeutigkeit ist gewollt, denn alles, was um uns geschieht, ist nie eindeutig. Jeder nimmt die Dinge um sich herum anders wahr“, sagt die Künstlerin.
Existenzielle Dinge werden so angesprochen: Komplizität der zwischenmenschlichen Beziehungen und Augenblicke des unbeschwerten Glücks, Trauer und Neubeginn, Ellenbogengesellschaft und Zauber der Liebe. Subtile Symbolik der Bilder lässt Spielraum für Fantasie...“

Helene Mantei bei der Ausstellungseröffnung am 22.04.2015
(Foto: Jürgen Lieb)